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		<title>Jugendorchester Bad Freienwalde</title>
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		<description>RSS-Feed des Jugendorchester Bad Freienwalde</description>
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			<title>Jugendorchester Bad Freienwalde</title>
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			<description>RSS-Feed des Jugendorchester Bad Freienwalde</description>
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		<lastBuildDate>Sun, 14 Aug 2011 20:30:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Auf ein Neues!</title>
			<link>http://www.jo-bad-freienwalde.de/news/article/auf-ein-neues-1.html</link>
			<description>Hallo JO,
ich hoffe, Ihr hattet schöne Ferien. Bitte meldet Euch baldmöglich bei Euren Instrumentallehrern wegen der Unterrichtseinteilung. Die JO-Proben starten bereits in dieser Woche zu den gewohnten Zeiten. Wünsch' Euch einen guten Start ins neue Schuljahr!</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo JO,</p>
<p>ich hoffe, Ihr hattet schöne Ferien. Bitte meldet Euch baldmöglich bei Euren Instrumentallehrern wegen der Unterrichtseinteilung. Die JO-Proben starten bereits in dieser Woche zu den gewohnten Zeiten. Wünsch' Euch einen guten Start ins neue Schuljahr!</p>]]></content:encoded>
			<category>News 2011</category>
			
			
			<pubDate>Sun, 14 Aug 2011 20:30:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Von Paul Lincke bis Michael Jackson</title>
			<link>http://www.jo-bad-freienwalde.de/news/article/von-paul-lincke-bis-michael-jackson.html</link>
			<description>Bad Freienwalde (moz) Idyllische Naturkulisse und ein Abwechslungsreiches Programm des Jugendorchesters Bad Freienwalde lockten am Freitag viele Besucher zum Moorbad. 650 Gäste kamen zum traditionellen Mitternachtskonzert.  </description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer sich am Freitagabend zum Erholungszentrum der Kurstadt aufgemacht hatte, konnte bereits vor dem Eingang, versteckt vom grünen Blattwerk, Tuba und einige Trompeten entdecken, die hinter der malerischen Bühne auf das traditionelle Mitternachtskonzert eingeblasen wurden. Viele Bad Freienwalder wollten sich das Spektakel nicht entgehen lassen und kamen, teilweise mit dem Klappstuhl unterm Arm, zum Veranstaltungsort. </p>
<p> Doch bevor das Orchester in adrettem Zwirn in der Konzertmuschel vor dem Waldpanorama Platz nahm, blies Jonas Papenfuß mit lila Glitzerperücke das Startsignal zur Rocky-Horror-Picture-Show in seine Trompete. Statt Blasmusik schallte zunächst Rock 'n' Roll über das Areal. Der Sonus-Chor des Bertolt-Brecht-Gymnasiums hatte den Song „Time Warp“ aus dem bekannten Musical einstudiert. Mit abgewetzter Kleidung, bunten Haaren und Buddy-Holly-Brillen bezogen sie auch das Publikum in ihre Choreografie mit ein.</p>
<p>Derweil hatten sich die acht Musiker der Dresdner Top Dog Brass Band eingefunden. Mit zwei Posaunen, drei Saxophonen, Basstrommel, Snare und dem monströsen Sousaphon, einer Bass-Tuba, ließen sie die gute Laune der etwa 650 Besucher am Moorbad nicht abebben.</p>
<p>Hiernach folgte schließlich der Auftritt des Bad Freienwalder Jugendorchesters. Das etwa 40-köpfige Musikensemble bestreitet jedes Jahr sein Mitternachtskonzert, diesmal auf der Parkbühne. „Wir sind übrigens immer auf Nachwuchssuche“, verriet Ulrike Heidemann, Vorstandsmitglied des Fördervereins Jugendorchester.</p>
<p>Dass neue Talente dringend benötigt werden, konnte das Publikum daran sehen, dass auch in diesem Jahr wieder vier Schüler das Orchester verlassen. Lisa und Ole Goyke, Jakob Loch und Sylvia Nösel wurden am Abend mit lobenden Worten ihres Dirigenten Landesmusikdirektor Endrik Salewski verabschiedet. Doch bevor die jungen Damen und Herren aus dem Dienst des Orchesters entlassen wurden, präsentierten sie gemeinsam mit ihren Musikerkollegen noch einmal ein vielseitiges Konzertprogramm, das mit dem Stück Utopia begann. </p>
<p>Von ungarischen Tänzen ging es über norwegische Märsche bis hin zu Michael Jackson. Gemeinsam mit dem Handwerker-Männerchor aus Bad Freienwalde spielten die Bläser und Trommler ein Stück aus Mozarts Zauberflöte und ließen zusammen mit dem Sonus-Chor die Zeit der Beatles wieder aufleben. Als das Vogelgezwitscher der kühlen Abendluft wich, entführte das Orchester sein Publikum mit einem Paul-Lincke-Medley noch einmal an den Anfang des vergangenen Jahrhunderts zurück. Die Gäste konnten sich Rhythmus und altbekannten Melodien nicht entziehen, klatschten im Takt, schunkelten und bekamen am Ende auch Zugaben</p>]]></content:encoded>
			<category>Pressestimmen 2011</category>
			
			
			<pubDate>Sun, 19 Jun 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Goldene Stadt Prag</title>
			<link>http://www.jo-bad-freienwalde.de/news/article/goldene-stadt-prag.html</link>
			<description>Internationale Konzertreise des Bad Freienwalder Jugendorchesters</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Jugendorchester Bad Freienwalde nutzte die freien Tage über Christi Himmelfahrt zu seiner alljährlichen Konzertreise, die in diesem Jahr in die tschechische Hauptstadtführte.<br />Während die ersten beiden Tage für Proben und zur Stadterkundung genutzt wurden, standen am Samstag ein Open Air Konzert in Vyserad, also auf der alten Prager Burg, und am Sonntag ein Konzert auf dem Altmarkt auf dem Programm. Bei bestem Sommerwetter in wundervollen Kulissen spielte sich das Ensemble in die Herzen des zahlreichen Publikums. </p>]]></content:encoded>
			<category>News 2011</category>
			
			
			<pubDate>Sun, 05 Jun 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Gebäude der Musikschule bröckelt</title>
			<link>http://www.jo-bad-freienwalde.de/news/article/gebaeude-der-musikschule-broeckelt.html</link>
			<description>Bad Freienwalde (moz) Das Gebäude der Kreismusikschule an der Berliner Straße in Bad Freienwalde bröckelt. Ein Gerüst mit Netz schützt Schüler und Lehrer vor möglichen herabfallenden Dachelementen. Die Zeit drängt. </description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> „Wir vermuten, dass der Landrat gar nicht weiß, wie das hier aussieht“, sagte Ulrike Heidemann, stellvertretende Vorsitzende des Fördervereins Jugendorchester am „heißen Draht“ der Märkischen Oderzeitung. Sie bedauere, dass „das schöne Haus“ immer mehr verkommt. </p>
<p> Bis 2001 hat Ulrike Heidemann zehn Jahre lang selber in der Musikschule gelernt und im Orchester gespielt. „Ich hoffe, dass meine beiden Kinder dort auch hingehen können“, sagte die Bad Freienwalderin. Ihre Tochter besuche die musikalische Früherziehung. Seit Jahrzehnten diene das Haus als Musikschule. Ulrike Heidemann sieht den Landkreis in der Pflicht, das Haus zu reparieren oder dort zu investieren. Auch im Inneren steht nicht alles zum Besten. Eine Tür beispielsweise klemmt, sodass die Kinder sie nicht alleine öffnen können.</p>
<p>„Der Eigentümer stellt uns das Haus kostengünstig zur Verfügung, dafür sind wir dankbar“, teilte Tobias Seyfarth, Pressesprecher der Kreisverwaltung in Seelow im Namen von Landrat Gernot Schmidt (SPD) mit. „Die Musikschule ist eine wichtige Einrichtung und unsere Angebote werden auch intensiv genutzt“, führte Seyfarth weiter aus. Über die Jahre habe sich nun ein großer Sanierungsbedarf angestaut, der durch den Landkreis als Mieter nicht allein zu stemmen ist. „Wir sind im Gespräch mit dem Eigentümer, um Möglichkeiten der Sanierung auszuloten“, fügte der Kreissprecher hinzu. Gleichzeitig sei der Landkreis dabei, geeignete andere Möglichkeiten zu prüfen. „Ich denke da an die kreiseigenen Liegenschaften in Bad Freienwalde“, so Seyfarth und ergänzte, „aber auch da werden wir erst eine Kosten-Nutzen-Rechnung aufstellen.“ Der Sprecher der Kreisverwaltung betonte, dass der Musikschul-Standort in Bad Freienwalde auf jeden Fall erhalten bleibe.</p>
<p> Eine konkretere Aussage zum möglichen Gebäude, wollte der Kreissprecher nicht machen. Allerdings ist es in Bad Freienwalde längst kein Geheimnis mehr, dass es Überlegungen gibt, die Musikschule im Brecht-Gymnasium unterzubringen. Das Gebäude ist saniert worden und gehört dem Landkreis. Vergleichbar wäre dies mit der Kreismusikschule Barnim, die seit 1995 im Neubau des Humboldt-Gymnasiums in Eberswalde eigene Räume bezog. </p>
<p> „Das alte Gebäude in der Berliner Straße in Bad Freienwalde ist für uns eine Glücksnummer“, sagte Klaus-Peter Will, Leiter der Musikschule Märkisch-Oderland in Strausberg. Das Gebäude liege zentral und sei für Schüler gut zu Fuß und mit dem Fahrrad sowie für die Eltern gut mit dem Auto zu erreichen. </p>]]></content:encoded>
			<category>Pressestimmen 2011</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 12 May 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Susanne Mette wieder Vorsitzende</title>
			<link>http://www.jo-bad-freienwalde.de/news/article/susanne-mette-wieder-vorsitzende.html</link>
			<description>Bad Freienwalde (moz) Der Förderverein des Bad Freienwalder Jugendorchesters hat bei seiner Jahreshauptversammlung für die kommenden zwei Jahre einen neuen Vorstand gewählt. Als Vorsitzende wurde Susanne Mette in ihrem Ehrenamt bestätigt. Zur Stellvertreterin kürte der Vorstand Ulrike Heidemann. Weitere Mitglieder sind Kerstin Buchholz, Kerstin Anklam, Marita Jäger und Lisette Gronau. Iris Radig, Gabriele Wasmer, Vera Tomaschewski und Mikaela Köhler kandidierten nicht mehr für den Vorstand, bleiben aber dem Verein als Mitglieder erhalten. Susanne Mette bedankte sich mit Blumensträußen für ihre Arbeit. </description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> „Der Förderverein unterstützt die Arbeit des Jugendorchesters ideell, personell und materiell“, beschrieb Susanne Mette dessen Aufgabe. Schwerpunkt im vergangenen Jahr seien das Mitternachtsorchester auf dem Gelände der alten Köhlerei und die beiden Adventskonzert in Wriezen und Bad Freienwalde an einem Tag gewesen,. Auch die deutsch-französische Begegnung, ein wichtiger Bestandteil der Orchesterarbeit sei mit einem Besuch in der Bretagne und mehreren Konzerten vergangenes Jahr gepflegt worden. Dabei trafen die Bad Freienwalder auch auf ihr Partnerorchester aus Wizernes. Diese Freundschaft währt jetzt 20 Jahre. Das soll im Sommer gebührend in Bad Freienwalde gefeiert werden. </p>
<p>In welcher Form das Mitternachtskonzert erklingt, sei noch nicht klar. „Wir werden auf jeden Fall ein Abschlusskonzert geben, da wir wieder fünf Mitglieder in Ehren verabschieden werden“, kündigte Susanne Mette an. Der vom Orchester festgelegte Termin am 17. Juni sei wegen der Nähe zum Köhlerfest von den Partnern auf der Köhlerei abgelehnt worden. Daher müsse ein anderer Festspielort gesucht werden. Die Vereinsmitglieder bewerteten die Köhlerei wegen der Atmosphäre als äußert geeignet.</p>
<p>Mit den Mitgliedsbeiträgen und sonstigen Einnahmen finanziere der Verein unter anderem die beiden gebrauchten Lieferwagen, mit denen er die Instrumente zu Konzerten befördert, so Susanne Mette. Die im vergangenen gestartete Aktion zur Werbung neuer Mitglieder war weniger erfolgreich als erhofft. Immerhin konnte der Verein drei neue Mitglieder aufnehmen, so dass er jetzt insgesamt 50 Förderer in seinen Reihen verbucht.</p>]]></content:encoded>
			<category>Pressestimmen 2011</category>
			
			
			<pubDate>Sat, 02 Apr 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Sponsor hält Orchester die Treue</title>
			<link>http://www.jo-bad-freienwalde.de/news/article/sponsor-haelt-orchester-die-treue.html</link>
			<description>Bad Freienwalde (moz) „Wir als Jugendorchester sind wahnsinnig glücklich, dass uns E.ON edis die Treue hält“, sagte am Dienstag Susanne Mette, Vorsitzende des Fördervereins. Im Büro des Bad Freienwalder Bürgermeisters Ralf Lehmann (parteilos) hatten Susanne Mette und Bernd Bartel, Regionalbereichsleiter Oderland-Uckermark der E.ON edis AG, den Vertrag besiegelt. Die Musikschüler Pauline Ewald, Jakob Loch, Laura Patz, Lisa Goyke und Katja Anklam begleiteten die Vereinsvorsitzende zu diesem wichtigen Termin. Der Energieversorger unterstützt das Orchester jährlich mit 1000 Euro und dies seit zehn Jahren. Der Bürgermeister hatte diese Liaison damals eingefädelt.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> Ohne Sponsoren wie den Energieversorger liefe die Orchesterarbeit auf kleiner Flamme, sagte Susanne Mette. „Wir sind ein Teil der Kreismusikschule, die wiederum ein Teil der Kultur GmbH des Landkreises ist“, erläuterte die Fördervereinsvorsitzende. Doch der Tochtergesellschaft des Landkreises steht finanziell das Wasser bis zum Hals. Mit dem Geld der Sponsoren kann der Förderverein Konzertreisen finanzieren, vor allem aber werden auch Instrumente gekauft. Die Kreismusikschule stellt zwar einen Großteil der Instrumente, der Förderverein könne aber auch mal ein sehr gutes, gebrauchtes Instrument kaufen, wenn dieses für das Orchester wichtig sei. </p>
<p>„Wir sind ein regional ansässiges Unternehmen und verdienen unser Geld in der Region“, sagte Bernd Bartel. Ein Teil der Einnahmen fließe so wieder zurück. Schwerpunkt der Förderung sei die Kinder- und Jugendarbeit, sagte der Regionalbereichsleiter. Das Jugendorchester verbinde auf ideale Weise Bildung und Jugendarbeit miteinander. </p>
<p>Trotz Förderung durch E.ON edis, Sparkasse, Stadtverwaltung sowie vor allem der Eltern sei noch nicht sicher, dass in diesem Jahr wieder ein Mitternachtskonzert erklingt. Das letzte dieser Konzerte lockte 600 Zuschauer zur alten Köhlerei in Bad Freienwalde. Für den Förderverein bedeute diese Veranstaltung einen immensen logistischen Aufwand, erläuterte Susanne Mette. Der Verein müsse für jedes dieser Konzerte eine Bühne mieten und dafür auch das Risiko tragen. Das Jugendorchester werde sich aber trotzdem weiterhin am kulturellen Leben der Stadt beteiligen.</p>
<p>In diesem Jahr feiert das Orchester das 20-jährige Bestehen der Partnerschaft mit einem Jugendorchester aus Wizernes in Frankreich. „Vielleicht spielen wir zusammen in der französischen Botschaft in Berlin“, so Susanne Mette.</p>
<p><a id="artikel_kommentieren" href="http://www.moz.de/kommentare/?tx_rsmmozcomments_pi1%5Barticle%5D=276585&amp;tx_rsmmozcomments_pi1%5Bdailyback%5D=75&amp;tx_rsmmozcomments_pi1%5Bdocomment%5D=1&amp;tx_rsmmozcomments_pi1%5Baction%5D=index&amp;tx_rsmmozcomments_pi1%5Bcontroller%5D=Comment&amp;cHash=708ba14194e779363ea677f97e7af4b1">Artikel kommentieren</a></p>
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<h4>Schlagworte</h4><ul><li><a id="schlagwort" href="http://www.moz.de/alle-artikel/rtype/1/dg/0/5/?tx_rsmdailygen_pi1%5Bsword%5D=Regionalbereichsleiter&amp;tx_rsmdailygen_pi1%5Bquote%5D=1&amp;cHash=f85f5c928dee909f1596561d968d2c55">Regionalbereichsleiter</a></li><li><a id="schlagwort" href="http://www.moz.de/alle-artikel/rtype/1/dg/0/5/?tx_rsmdailygen_pi1%5Bsword%5D=Treue&amp;tx_rsmdailygen_pi1%5Bquote%5D=1&amp;cHash=baaf8a5d20c5db2293ccd27c14c50a18">Treue</a></li><li><a id="schlagwort" href="http://www.moz.de/alle-artikel/rtype/1/dg/0/5/?tx_rsmdailygen_pi1%5Bsword%5D=Sponsor&amp;tx_rsmdailygen_pi1%5Bquote%5D=1&amp;cHash=a191cc83a37556b4c754137ed10caeb7">Sponsor</a></li><li><a id="schlagwort" href="http://www.moz.de/alle-artikel/rtype/1/dg/0/5/?tx_rsmdailygen_pi1%5Bsword%5D=Jugendorchester&amp;tx_rsmdailygen_pi1%5Bquote%5D=1&amp;cHash=ddbcf60ae72c5a9005e5b5fba11b47c2">Jugendorchester</a></li><li><a id="schlagwort" href="http://www.moz.de/alle-artikel/rtype/1/dg/0/5/?tx_rsmdailygen_pi1%5Bsword%5D=Orchester&amp;tx_rsmdailygen_pi1%5Bquote%5D=1&amp;cHash=1445ea87e5c170e1344e4fda0e446a70">Orchester</a></li><li><a id="schlagwort" href="http://www.moz.de/alle-artikel/rtype/1/dg/0/5/?tx_rsmdailygen_pi1%5Bsword%5D=Jakob%20Loch&amp;tx_rsmdailygen_pi1%5Bquote%5D=1&amp;cHash=2e2c3e1d3d2617e58d5e18a78c85abb0">Jakob Loch</a></li><li><a id="schlagwort" href="http://www.moz.de/alle-artikel/rtype/1/dg/0/5/?tx_rsmdailygen_pi1%5Bsword%5D=Bernd%20Bartel&amp;tx_rsmdailygen_pi1%5Bquote%5D=1&amp;cHash=770efc99b836d1826e60f3f348d57be9">Bernd Bartel</a></li><li><a id="schlagwort" href="http://www.moz.de/alle-artikel/rtype/1/dg/0/5/?tx_rsmdailygen_pi1%5Bsword%5D=Katja%20Anklam&amp;tx_rsmdailygen_pi1%5Bquote%5D=1&amp;cHash=f7f5f42a15a512db6b219e70a267fbca">Katja Anklam</a></li><li><a id="schlagwort" href="http://www.moz.de/alle-artikel/rtype/1/dg/0/5/?tx_rsmdailygen_pi1%5Bsword%5D=Ralf%20Lehmann&amp;tx_rsmdailygen_pi1%5Bquote%5D=1&amp;cHash=a264fcbcfcf1f38e3f21a7b099edc94b">Ralf Lehmann</a></li><li><a id="schlagwort" href="http://www.moz.de/alle-artikel/rtype/1/dg/0/5/?tx_rsmdailygen_pi1%5Bsword%5D=Susanne%20Mette&amp;tx_rsmdailygen_pi1%5Bquote%5D=1&amp;cHash=845baf4a4c27e56a2155a8a784b8127a">Susanne Mette</a></li><li><a id="schlagwort" href="http://www.moz.de/alle-artikel/rtype/1/dg/0/5/?tx_rsmdailygen_pi1%5Bsword%5D=Frankreich&amp;tx_rsmdailygen_pi1%5Bquote%5D=1&amp;cHash=8b7c78d1b63b52be2e614d9e1540230d">Frankreich</a></li><li><a id="schlagwort" href="http://www.moz.de/alle-artikel/rtype/1/dg/0/5/?tx_rsmdailygen_pi1%5Bsword%5D=Wizerne&amp;tx_rsmdailygen_pi1%5Bquote%5D=1&amp;cHash=2d84583727be7132a9fd35539287e31c">Wizerne</a></li><li><a id="schlagwort" href="http://www.moz.de/alle-artikel/rtype/1/dg/0/5/?tx_rsmdailygen_pi1%5Bsword%5D=Berlin&amp;tx_rsmdailygen_pi1%5Bquote%5D=1&amp;cHash=f2525a95eebdfee3cc6d84fe84f33199">Berlin</a></li><li><a id="schlagwort" href="http://www.moz.de/alle-artikel/rtype/1/dg/0/5/?tx_rsmdailygen_pi1%5Bsword%5D=Edis%20AG&amp;tx_rsmdailygen_pi1%5Bquote%5D=1&amp;cHash=4a85ad1972c8078bf3f3b1964e19d53f">Edis AG</a></li><li><a id="schlagwort" href="http://www.moz.de/alle-artikel/rtype/1/dg/0/5/?tx_rsmdailygen_pi1%5Bsword%5D=E.ON%20AG&amp;tx_rsmdailygen_pi1%5Bquote%5D=1&amp;cHash=918ed26f0d88cf5912b09a96ee80ebe7">E.ON AG</a></li></ul><h3>Lesen Sie auch...</h3>
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<p>26.07.2011 18:48 Moz Thema</p>
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<p>26.07.2011 18:47 Moz Thema</p>
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			<category>Pressestimmen 2011</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 12 Jan 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Willkommen auf der neuen Website!</title>
			<link>http://www.jo-bad-freienwalde.de/news/article/willkommen-auf-der-neuen-website.html</link>
			<description>Das Jugendorchester bad Freienwalde und sein Förderverein wünschen allen Nutzern dieser Seite ein gesundes, erlebnisreiches und erfolgreiches Jahr!</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zurzeit läuft die Jahresplanung auf Hochtouren. Wie man sieht, ist auch unser Webauftritt kurz vor einem Neustart.&nbsp; Über ein erstes Feedback (bitte an <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('jxfiql7p+jbqqbXq:lkifkb+ab');" >s.mette[at]t-online.de</a> senden) würden wir uns sehr freuen. </p>
<p>Da wir uns aber noch auf einer &quot;Baustelle&quot; befinden, erbitten wir Verständnis und noch ein klein wenig Geduld.</p>
<p>Die offizielle Freischaltung soll dann auch einen kleine offiziellen Rahmen bekommen. (Also den link bitte noch nicht weitergeben! Danke!)</p>]]></content:encoded>
			<category>News 2011</category>
			
			
			<pubDate>Sun, 09 Jan 2011 13:57:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Bläserklassen bringen neue Talente hervor</title>
			<link>http://www.jo-bad-freienwalde.de/news/article/blaeserklassen-bringen-neue-talente-hervor.html</link>
			<description>Bad Freienwalde (moz) Die Musiker des Bad Freienwalder Jugendorchesters waren 2010 so jung wie schon lange nicht mehr. Sechs Mitglieder hatten im Sommer nach dem Abitur das Ensemble verlassen. Die Reihen wurden mit Siebt- bis Neuntklässlern gefüllt. Trotzdem heimste der Klangkörper Erfolge ein. </description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="textDefaultOuter"><p id="611_1"> „Wir haben  erstmals Zuwachs aus den Bläserklassen in Falkenberg und Neuenhagen“,  sagt Susanne Mette, Vorsitzende des Fördervereins Jugendorchester. „Wir  wollen versuchen, Nachwuchsarbeit aufzubauen.“ Dabei erhält das  Jugendorchester breite Unterstützung. In Falkenberg trägt der  Förderverein der Schule die Bläserklasse, an der Insel-Grundschule  finanziert der Landesverband der Musikschulen die Ausbildung.  Das  Jugendorchester sei jedoch bemüht, Talente über verschiedene Wege  heranzuziehen. Auch beim Tag der offenen Tür der Musikschule werde für  das Orchester geworben, so Susanne Mette.</p>
<p id="441_2"> Als Höhepunkt des  vergangenen Jahres bewertet die Vorsitzende des Fördervereins die  Teilnahme an den Feierlichkeiten 20 Jahre Städtepartnerschaft in Bad  Pyrmont. „Wir waren von Beginn an dabei und haben die  Städtepartnerschaft mitgestaltet“, erzählt Susanne Mette. Das  Jugendorchester habe in Bad Pyrmont schon ein Stammpublikum. Auch in  Anzio, Bad Pyrmonts italienischer Partnerstadt, sei das Jugendorchester  mehrfach aufgetreten.</p>
<p id="290_3">Trotz seiner  jungen Mitglieder hat das Jugendorchester zum 15. Mal den Wettbewerb zu  den Blasmusiktagen in Angermünde gewonnen, sagt die  Fördervereinsvorsitzende stolz und betont, dass die Mitglieder der Jury  stets wechseln. Dabei wollten die Bad Freienwalder zuerst gar nicht  hinfahren. </p>
<p id="845_4">Das  Mitternachtskonzert ging erstmals auf der alten Köhlerei über die Bühne.  „Das ist immer ein großer logistischer Aufwand“, sagt Susanne Mette.  Deshalb sie froh darüber, in den Stephanus-Werkstätten als Veranstalter,  im Verein zur Förderung von Beschäftigung und Qualifizierung (VFBQ) und  in der Barnimer Busgesellschaft Partner gefunden zu haben. Die  städtische Wohnungsbaugesellschaft (WoBaGe) sei als Sponsor für die  Stadt eingetreten „Unser großer Dank gilt den Eltern“, so die  Vereinsvorsitzende. Denn die Hälfte der rund 40 Orchestermitglieder  kommen aus den Höhendörfern und müssen von den Eltern gefahren werden.  Die andere Hälfte bestreiten die Freienwalder. Aus Wriezen und den  Oderbruchdörfern sei das Interesse gering. Wegen des Ganztagsunterricht  haben viele Schüler keine Zeit mehr zur Probe zu kommen. </p>
<p id="442_5">Die Abschlussfahrt  des Schuljahres führte das Orchester nach Nordfrankreich. Am  Mont-St.-Michel, in St. Malo und in Cancale gab das Orchester drei  Konzerte. Nach den Sommerferien organisierte der Förderverein ein  Probenlager in einem umgebauten Bauernhof in Groß Pinnow (Uckermark),  damit das neu formierte Orchester gut zusammenwächst. Das Jahr beschloss der  Klangkörper mit Adventskonzerten in Freienwalde und Wriezen mit dem  Handwerkermännerchor und dem Chor des Kurstadt-Gymnasiums.</p></div>]]></content:encoded>
			<category>Pressestimmen 2011</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 07 Jan 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Pure Marschmusik ist nicht ihr Ding</title>
			<link>http://www.jo-bad-freienwalde.de/news/article/pure-marschmusik-ist-nicht-ihr-ding.html</link>
			<description>Die Instrumentalisten des Bad Freienwalder Jugendorchesters bereiten sich auf die Landesmusikschultage vor.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vom 24. bis 26.Juni ist Bad Freienwalde Austragungsort der 6. Landesmusikschultage. Bei den Mitwirkenden laufen die Vorbereitungen auf Hochtouren. &quot;So ein Klangspektakel hat die Kurstadt noch nie erlebt&quot;, freuen sich beispielsweise schon jetzt Victoria Viert und Steve Neumann. Beide gehören dann zu den rund 1500 jungen Instrumentalisten dieses Musikfestivals. Die 15-Jährige und ihr um ein Jahr älterer Cousin opfern deshalb jetzt noch mehr Freizeit, um im Juni einmal mehr mit ihrem Orchester zu glänzen.</p>
<p>Victoria Viert und Steve Neumann spielen beide im Bad Freienwalder Jugendorchester. Darauf sind sie besonders stolz, denn, wenn man so will, spielt dieser unter den Fittichen von Landesmusikdirektor Endrik Salewski stehende Klangkörper immerhin in der Bundesliga der Orchester. Was zuletzt beim deutschen Orchesterwettbewerb in Osnabrück nachhaltig bewiesen wurde. In der Kategorie Jugendorchester wurde immerhin nur ein Orchester besser bewertet als die Freienwalder. Und das, obwohl die mit ihrer symphonischen Blasmusik überzeugenden Kurstädter den jüngsten Altersdurchschnitt hatten. Worauf die Instrumentalisten besonders stolz waren. &quot;Dies ist natürlich für uns alle auch eine Herausforderung&quot;, sind sich die beiden Jugendlichen einig, um auf der Erfolgsleiter weiter nach oben zu kommen. Deshalb auch der Trainingsfleiß.</p>
<p>Ihre musikalischen Einflüsse und überhaupt die Inspiration selber Musik zu machen, liegen in der Familie, deutlicher gesagt bei Victorias Vater. Als junger Bursche spielte Armin Viert wie auch Endrik Salewski in den 70er Jahren im damaligen von dem inzwischen verstorbenen Klaus Kupper dirigierten Jugendblasorchester &quot;Fritz Weineck&quot;. Ein schon damals sehr erfolgreicher Klangkörper. Doch es war nicht nur die Musik, sondern auch das ganze Drumherum, das mich damals faszinierte und auch Spaß machte, erinnert sich Armin Viert. So beispielsweise die gute Kameradschaft, die bei den Trainingslagern gewachsenen Freundschaften und natürlich die vielen Auftritte u. a. beim Weltjugendtag in Frankfurt (Oder).</p>
<p>Öffentliche Auftritte sind verständlicherweise auch für Victoria Viert und Steve Neumann die Höhepunkte in ihrer noch relativ kurzen musikalischen Laufbahn. Davon gibt es viele. Anders als zu DDR-Zeiten lernen die Bad Freienwalder Instruinentalisten heute halb Europa, darunter u. a. Italien, Holland, Frankreich, Irland, die Schweiz und die östlichen Nachbarländer kennen. Und dennoch: Bei aller Freude über solche Auslandstourneen zählen die Auftritte vor heimischem Publikum zu den absoluten Höhepunkten. Am faszinierendsten findet Victoria Viert das Mitternachtskonzert, bei dem sie auch ihren ersten Auftritt hatte. &quot;Das ist kaum noch zu toppen. So wie zuletzt, als wir mit schwarzen Hippie-Sonnenbrillen und Basecaps auftraten und das Publikum nicht mehr aufhören wollte, Beifall zu spenden&quot;, sagen beide.</p>
<p>Wenn von musikalischer Familie die Rede ist, dann darf auch Steve Neumanns älterer Bruder Marc nicht vergessen werden. Er gehörte von 1991 bis 2000 dem Orchester an und in diese Zeit fiel auch ein Guinness-Rekordbuchreifer Auftritt. &quot;Im schweizerischen Saas Fee spielten wir während eines Übungslagers auf einem mehr als 3000 Meter über dem Meeresspiegel liegenden Gletscher. Allerdings nicht sehr lange, denn die dünne Luft machte uns zu schaffen&quot;, erinnert sich der heute 20-Jährige. Eines haben übrigens die drei Jugendlichen gemeinsam: Pure Marschmusik ist nicht ihr Ding. Viel mehr gefragt sind Gershwin-Arrangements, Pop, Swing mit Rockelementen und auch Techno.</p>
<p>Alte und neue Unterhaltungsmusik, Jazz und Pop, experimentelle Klassik und Weltmusik- von all dem gibt es auch vom 24. bis 26. Juni in Bad Freienwalde viel zu hören. Hinzu kommen Sänger, Maler und Aktionskünstler sowie Tanzgruppen aus dem gesamten Land. Verständlich, dass nicht nur Victoria Viert und Steve Neumann hoffen dann zusammen mit den anderen Instrumentalisten des Bad Freienwalder Klangkörpers vor möglichst vielen Zuhörern zu beweisen, dass sie zu Recht in der Bundesliga der Jugendorchester spielen.</p>]]></content:encoded>
			<category>Pressestimmen 2005</category>
			
			
			<pubDate>Sat, 04 Dec 2010 20:03:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Zweitklässler entlocken sogar der Tuba Töne</title>
			<link>http://www.jo-bad-freienwalde.de/news/article/zweitklaessler-entlocken-sogar-der-tuba-toene.html</link>
			<description>as Titelmotiv aus der Filmreihe &quot;Der rosarote Panther&quot; haben die meisten der 23 Mädchen und Jungen sofort erkannt, die zum &quot;Tag der offenen Tür&quot; in die Bad Freienwalder Außenstelle der Musikschule gekommen waren. Schwerer taten sich die Zweitklässler aus der Käthe-Kollwitz-Schule da schon, das Anspiel von &quot;Peter und der Wolf&quot; zu erraten. Bei ihrem Rundgang gab es für sie viel zu lernen und zu lachen. </description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schon die ganze Woche über herrscht in der &quot;Nordischen Villa&quot; an der Berliner Straße 5 der Ausnahmezustand. Noch bis einschließlich Freitag gibt es jeweils von 14 bis 18 Uhr Schnupperstunden in allen Räumen. Niemand, der einmal ein Instrument ausprobieren möchte, muss sich vorher anmelden. Da versteht es sich, dass bei weitem nicht nur die 300 Schülerinnen und Schüler jeden Alters da sind, die ohnehin in der Musikschule ausgebildet werden.</p>
<p>Der Mittwochvormittag gehörte der Abordnung aus der Käthe-Kollwitz-Schule, die einen ungemein praxisnahen Musikunterricht erlebte. Dafür sorgten Susanne Mette, selbst Musikschullehrerin und zudem Vorsitzende des Fördervereins, und ihre Praktikantinnen Maria Schromm und Alexandra Baranski vom Gymnasium in Bad Freienwalde, die beide seit langem Klarinette spielen. </p>
<p>Bereits die Begrüßungsrunde im Orchestersaal war für die Zweitklässler lehrreich. Susanne Mette munterte ihre Schützlinge auf Zeit mit einem Frage-Antwort-Spiel auf. Von den Kleinen bekam sie unter anderem zu hören, dass Saiten mit den Fingern angestoßen werden. Und dass Geigen zum Klingen bringe, wer einen Stock mit einer Schnur dran über die Saiten schiebe. Und bei der Flöte müsse der Spieler aufpassen, dass er das Instrument nicht im Ganzen in den Mund nehme. Die Lehrerin erklärte den Mädchen und Jungen daraufhin, dass Seiten gezupft oder gestrichen werden und dass auch bei einer Flöte nicht unbedingt die Gefahr bestehe, sie zu verschlucken.</p>
<p>&quot;Und jetzt üben wir alle das Atmen&quot;, forderte Susanne Mette die Kleinen auf. Bald klang es, als würde eine alte Dampflok langsam in Fahrt geraten. <br />Die Zweitklässler waren von der ersten Minute an mit Feuereifer dabei. &quot;Ich spiele zu Hause Keyboard&quot;, verriet Maria-Elisabeth Pfeil (8). &quot;Und ich habe schon getrommelt&quot;, erzählte Lukas Müller (8). Mit Mario Seifert (8), der eine Gitarre besitzt, wäre bereits ein interessant besetztes Trio komplett.<br />Aber keines der Mädchen und Jungen hatte länger Zeit, sich auf Gespräche mit dem Nachbarn oder gar mit dem MOZ-Reporter zu konzentrieren. Zu spannend war das, was Susanne Mette, Maria Schromm und Alexandra Baranski ihnen boten. Erst recht, nachdem die Kleinen in drei Gruppen aufgeteilt wurden und nach und nach die einzelnen Probenräume besuchten.</p>
<p>Da zeigte sich, dass zum Beispiel Maria-Elisabeth über Kraft und Talent verfügt. Sie schaffte es, sogar der Tuba Töne zu entlocken - eine Aufgabe, an der mancher Junge scheiterte. </p>
<p>Den etwas anderen Musikunterricht für Schulklassen gibt es nach Absprache auch außerhalb der &quot;Tage der offenen Tür&quot;, Telefon: 03344/51&nbsp;40</p>]]></content:encoded>
			<category>Pressestimmen 2006</category>
			
			
			<pubDate>Sat, 04 Dec 2010 19:57:00 +0100</pubDate>
			
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